- Meine Empfehlung: Die meiner Meinung nach aktuell beste Alternative ist das Amazon Kindle Scribe.
- Hohe Kosten des reMarkable 2: Mit einem Preis von über 300 Euro und zusätzlichen monatlichen Abo-Kosten für essenzielle Funktionen erscheint das reMarkable 2 vielen Nutzern als teure Option für ein Gerät mit begrenzten Funktionen.
- Eingeschränkte Funktionalität und Formatunterstützung: Das reMarkable 2 bietet nur eine begrenzte Anzahl an Funktionen und unterstützt weniger Dateiformate im Vergleich zu anderen Tablets, was seine Vielseitigkeit einschränkt.
- Display-Beschränkungen: Der E-Ink-Bildschirm des reMarkable 2 zeigt nur Schwarz-Weiß-Inhalte und hat keine Hintergrundbeleuchtung, was die Lesbarkeit in schlecht beleuchteten Umgebungen beeinträchtigt.
- iPad als starke Alternative: Das iPad bietet mit ähnlichen Kosten wie das reMarkable 2 eine breitere Palette an Funktionen, darunter farbige Darstellung, Hintergrundbeleuchtung und Zugang zu einer Vielzahl von Apps und Diensten. Zudem entfallen die monatlichen Abo-Kosten für Kernfunktionen.
- Integration in das Apple-Ökosystem: Für Nutzer von Apple-Produkten bietet das iPad zusätzlichen Mehrwert durch seine nahtlose Integration in das Apple-Ökosystem, was die Synchronisation und Nutzung über mehrere Geräte hinweg erleichtert.
Die digitale Aufzeichnung von Notizen liegt heute im Trend. Benutzerfreundlichkeit, bessere Verwaltung, das Beste aus beiden Welten, d. h. die physischen Notizen mit Stift und Papier und ihre digitale Speicherung, sowie weitere Vorteile. Mit vielen großen Influenzern wie Ali Abdaal, die die potenziellen Vorteile digitaler Notizen aufzeigen, ist der Trend sprunghaft angestiegen und viele Produkte sind auf den Markt gekommen.
Eines davon ist der reMarkable; und auch sein Nachfolger, der reMarkable 2, ist Teil dieser Revolution.
Das reMarkable 2 hat zwar viele Vorzüge, aber auch einige große Nachteile.

Der größte Nachteil besteht für viele Käufer darin, dass das digitale Notizbuch recht teuer ist, obwohl es nicht so viele Funktionen hat. Stellen Sie sich vor, Sie zahlen mehr als 300 Euro für ein Gerät, auf dem Sie nur lesen, skizzieren und schreiben können. Dazu kommt noch das aktuell für viele Kernfunktionen notwendige Abo, das in der Lite-Version 4,99 Euro und in der Connect-Version sogar 7,99 Euro monatlich kostet.
Außerdem müssen Sie sich mit den Nachteilen des Designs auseinandersetzen, wie dem Fehlen einer Hintergrundbeleuchtung, der Latenzzeit und der Tatsache, dass die Handschrift-zu-Text-Funktion nicht perfekt ist. Natürlich stellt sich die Frage, ob es auf dem Markt eine bessere Alternative gibt.
Wie sich herausstellt, gibt es eine ganze Reihe von Produkten, die versuchen, die gleichen Ziele wie der reMarkable zu erreichen.
Die aktuellen top 5 Bestseller für reMarkable Alternativen im Vergleich:
Keine Produkte gefunden.
Inhalte
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Welche Gründe gibt es, eine Alternative zum reMarkable zu suchen?
Hohe Latenzzeit:
Das reMarkable 2 hat eine Latenzzeit von 21 ms, was nicht viel ist, aber im Vergleich zu den 9 ms Latenzzeit von iPad Pro und Galaxy Tab fühlt es sich verzögerter an.
Begrenzter Nutzen:
Wenn Sie sich nach einem begrenzten Nutzen für Ihre Produktivität sehnen, dann ist dieses Produkt genau das Richtige für Sie. Aber für viele Menschen kann der begrenzte Nutzen von reMarkable ein Grund sein, es nicht zu kaufen, wenn Tablets zu einem ähnlichen Preis so viel mehr leisten können.
Hoher Preis
Der Preis für das digitale Notizbuch ist mit über 300 Euro vergleichsweise hoch. Darüber hinaus sind die Kosten für passendes Zubehör deutlich höher. Zum Beispiel zahlt man für eine passende Hülle vom Hersteller für das reMarkbable etwa 100 Euro.
Monatliche Kosten für das Abo:
Um wichtige Funktionen des reMarkable 2 nutzen zu können, muss man ein Abonnement für 4,99 Euro bzw. 7,99 Euro pro Monat abschließen, um Dateien auf den Cloud-Speicher übertragen zu können.
Weitere Kritikpunkte:
- Fehlende Struktur bei Notizbüchern
- Dokumente lassen sich nicht durchsuchen
- nur 6,41 GB integrierten Speicher
- Keine Anbindung an Cloudspeicher wie Dropbox oder Google-Drive
Begrenzte Formatunterstützung:
Das reMarkable 2 unterstützt im Vergleich zu anderen digitalen Notizbüchern nur sehr wenige Formate.
Schwarz-weiß Bildschirm:
Das reMarkable verfügt über einen E-Ink-Bildschirm, der nur in schwarz-weiß zu sehen ist. Obwohl dies das Verkaufsargument des reMarkable ist, gibt es für diesen Preis zahlreise besserer Tablets mit einem Farbbildschirm und viel mehr Funktionen.
Fehlen einer Hintergrundbeleuchtung:
Das reMarkable 2 verfügt über keine eine Hintergrundbeleuchtung und kann daher nur in gut beleuchteten Umgebungen verwendet werden.
Vergleich zum iPad
Mit dem Apple Pencil können Sie das iPad ebenfalls als digitales Notizbuch verwenden, wenn Sie eine App wie Notion verwenden.
Im Gegensatz zum reMarkable 2 verfügt das Gerät über deutlich mehr Speicherplatz und man braucht auch keinen separaten Abo-Dienst für Cloud-Speicher.
Der Preis für die Basisversion des iPad liegt aktuell bei etwa 350 Euro und ist somit vergleichbar mit dem reMarkable. Da für die Kernfunktionen keine Abogebühr bezahlt werden muss, ist es langfristig gesehen jedoch günstiger.
Das iPad hat deutlich mehr Funktionen im Vergleich zum reMarkable 2. Zum Beispiel eignet es sich sehr gut für Netflix, YouTube oder zum Surfen im Internet.
Außerdem können Sie ein iPhone, ein Macbook und eine Apple Watch kaufen und diese Produkte innerhalb des Apple-Ökosystems nutzen.
Aktuelle Angebote für das iPad im Vergleich
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Apple Pencil:
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Letzte Aktualisierung am 3.02.2026 um 14:13 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Servus,
danke für die Infos in Deinem Review. Allerdings fehlt mir das Erstellungs-Datum. Dann kann man es zeitlich besser einordnen 🙂
Hast Du mitbekommen, dass es ein SW-Update auf reMarkable 3 gibt?
https://www.appgefahren.de/remarkable-update-auf-version-3-0-mit-zahlreichen-verbesserungen-330864.html
– Mit Cloud-Anbindung an Dropbox, Google Drive
– Handschriftlich erkannte Texte bleiben im reMarkable
– Durchsuchen von Maschinen-Texten
Damit sind einige Deiner Haupt-Kritikpunkte nicht mehr vorhanden. Wäre vielleicht Zeit, den Beitrag zu aktualisieren 🙂
Grüsse